Wie du deinen Urlaubsflow in den Alltag rettest. Drei 3 Tipps für Urlaubsfeeling zu Hause.

Freiheit, Zeit, Entspannung, im Flow sein. Hört sich das eher nach Urlaub oder nach Alltag an? Für die meisten von uns wahrscheinlich eher Ersteres. Schade eigentlich. Dabei wäre es doch so schön, auch im Alltag dieses Urlaubsgefühl immer wieder genießen zu können. Aber je mehr der Teint auf der Haut verbleicht, desto mehr verbleicht auch das Urlaubsgefühl. Dabei denken wir jedes Mal im Urlaub „Jaahhh, so soll sich das anfühlen. Ich muss unbedingt was im Alltag ändern…“ . Und schwupp, ist zuhause wieder alles beim Alten. Muss das so sein? Sind wir dazu verdammt, immer wieder in die Mühle zu geraten? Nope. Hier drei Tipps aus der Glücksforschung, die dir dabei helfen, dein Urlaubsgefühl in den Alltag zu retten. Sie mögen banal klingen, aber wenn du sie wirklich anwendest, sind sie ganz groß.

Tipps für Urlaubsfeeling zu Hause.

1. Schreib dir deine Mini-Erleuchtungen im Urlaub auf.

Was möchtest du verändern? Wie genau soll das aussehen? Wenn du beispielsweise merkst, dass dir das Surfen jeden Morgen mega gut tut und du zuhause auch irgend nen Sport etablieren willst, schreib dir das auf. Was genau, wann, wo, mit wem? Wenn es dir schwerfällt, solche Vorhaben durchzuziehen, mach ein WOOP. Das ist ein metakognitives Zielsetzungstool aus der Motivationsforschung.

2. Erinnere dich zuhause an das Gefühl im Urlaub.

Anstatt im Selbstmitleid zu versinken, dass du jetzt wieder im dunklen Zimmer hockst und so gerne wieder in Portugal wärst, kannst du mit Freude und Dankbarkeit an das Gefühl denken. Dem Gehirn ist es nämlich egal, ob wir etwas wirklich erleben oder uns nur denken. Die Glückshormone werden so oder so aktiviert. Die Glücksforscherin Barbara Fredrickson schlägt das sogar als eine Haupt-Strategie vor, um positive Gefühle zu aktivieren. Denke an das Gefühl und lass es mit allen Sinnen durch den Körper und den Kopf rauschen. Wie ne Welle.

3. Verändere deine Hirnstrukturen und bau dir ein Urlaubshirn.

Das kannst du nämlich! Das Prinzip dahinter heißt Neuroplastizität. Wir können durch unsere Gedanken und Gefühle aktiv auf die neuronalen Strukturen im Gehirn einwirken. Sehr gut erforscht hierfür ist die Dankbarkeitspraxis. Wenn wir regelmäßig Dankbarkeit praktizieren, sehen wir immer mehr, was in unserem Alltag schön ist. Du kannst dich dazu morgens kurz hinsetzen und dir 3 Dinge überlegen, für die du dankbar bist. Das kann was ganz banales sein. Oder du schreibst am Abend 3 Dinge auf, die an dem Tag schön waren und warum. Studien haben gezeigt, dass das die Stimmung signifikant hebt.

Ich wünsch dir einen wunderbaren Alltag voller Oasen, Wellen und Flow. Wenn du mehr über anwendbare Glücksforschung und Hirnforschung erfahren willst, les in meinem Blog weiter oder melde dich zum 3 Tage Minikurs for free an.

Viel Spaß damit!
Sabeth von Happy Brain

Mehr über Sabeth erfährst du hier:
www.myhappybrain.de
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Mojak Hut Roadtrip Achtsamkeit

Fotos: @jankfiles

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